Häufige Fragen

Ist das Tool wirklich kostenlos?

Ja. Du kannst jeden Tag eine Suche ohne Registrierung starten. Mit einem kostenlosen Konto sind es drei Läufe pro Tag. Vor dem Ergebnis läuft eine gekennzeichnete Anzeige von 10 Sekunden.

Woher kommen die Keyword-Ideen?

Aus den Autocomplete-Vorschlägen von Google. Das Tool setzt dein Keyword mit Buchstaben, Fragewörtern und Verbindungswörtern wie „für“ oder „ohne“ zusammen, sammelt die Vorschläge und entfernt doppelte Einträge.

Zeigt das Tool Suchvolumen oder Rankings?

Nein. Du erhältst Keyword-Ideen, keine Zahlen zu Suchvolumen, Klickpreisen oder Rankings. So verspricht das Tool nichts, was es nicht belegen kann.

Wann wird mein Tageslimit zurückgesetzt?

Täglich um 00:00 Uhr deutscher Zeit (Europe/Berlin). Filtern, Sortieren, Kopieren und CSV-Export zählen nicht als neue Suche. Auch das erneute Öffnen eines Ergebnisses kostet nichts.

Muss ich mich registrieren?

Nein. Mit Konto bekommst du drei Läufe pro Tag, speicherst Ergebnislisten und siehst deinen Suchverlauf.

Was passiert mit meinen Suchbegriffen?

Wir speichern sie für Tageslimit, Verlauf und das erneute Öffnen deines Ergebnisses. Details stehen in der Datenschutzerklärung. Dein Konto kannst du jederzeit selbst löschen.

Warum sehe ich eine Anzeige?

Sie finanziert das kostenlose Tool. Die Anzeige ist als solche gekennzeichnet und dauert 10 Sekunden. Lädt sie nicht, geht es sofort mit dem Ergebnis weiter.

Woher stammen die Daten genau?

Alle Ideen stammen aus den öffentlich sichtbaren Autocomplete-Vorschlägen von Google oder, je nach gewählter Quelle, von YouTube, Amazon, Bing oder eBay. Das Tool fragt diese Vorschläge für dein Keyword, für die Buchstaben a bis z, für Fragewörter und für Verbindungswörter ab, sammelt sie und entfernt doppelte Einträge. Andere Quellen, etwa Etsy oder der App Store, werden nicht genutzt.

Autocomplete hängt von Sprache und Region ab. Dein eigener Test im Browser kann deshalb leicht abweichen. Das ist normal und kein Fehler. Die Vorschläge zeigen, wie Menschen formulieren, nicht wie oft sie suchen.

Wie funktioniert das Tageslimit und wann zählt eine Suche?

Eine Suche zählt, sobald du einen Lauf startest. Ohne Konto hast du eine pro Tag, mit kostenlosem Konto drei. Das Limit wird täglich um 00:00 Uhr deutscher Zeit zurückgesetzt.

  • Nicht gezählt werden Filtern, Sortieren, Kopieren und der CSV-Export.
  • Das erneute Öffnen eines Ergebnisses kostet ebenfalls nichts.
  • Eine neue Sprache oder ein neues Seed-Keyword ist ein neuer Lauf.

Plane deshalb pro Tag die wichtigsten Seed-Keywords. Tipps dazu stehen in der Anleitung zur Keyword-Recherche.

Was passiert mit meinen Daten?

Wir speichern deine Suchbegriffe, damit Tageslimit, Verlauf und das erneute Öffnen von Ergebnissen funktionieren. Wer ein Konto hat, kann Listen speichern und das Konto jederzeit selbst löschen. Die genauen Angaben stehen in der Datenschutzerklärung.

Gib keine personenbezogenen Daten als Suchbegriff ein, etwa Namen von Privatpersonen. Für Keyword-Ideen brauchst du das nicht.

Was ist der Unterschied zu Volumen-Tools?

Volumen-Tools schätzen, wie oft ein Begriff gesucht wird, und zeigen oft weitere Kennzahlen. Traffic Check zeigt das bewusst nicht. Es liefert Ideen aus Autocomplete, also die Sprache deiner Zielgruppe. Das ist ein guter erster Schritt, wenn du erst herausfinden willst, welche Begriffe es überhaupt gibt.

Beide Arten ergänzen sich. Erst sammeln, dann auswählen. Wie das ohne Zahlen klappt, zeigt der Artikel Keyword-Recherche ohne Suchvolumen. Eine Einordnung findest du auch auf der Seite Vergleich.

Darf ich die Ergebnisse kommerziell nutzen?

Du kannst die Ideen als Grundlage für eigene Inhalte, Planungen und Kundenprojekte verwenden. Einzelne Suchbegriffe sind kurze Phrasen, kein geschütztes Werk. Beachte aber Markenrechte, wenn ein Vorschlag einen geschützten Namen enthält.

Bei Fragen zur Weitergabe großer Listen oder zur automatisierten Nutzung schreib an kontakt@traffic-checker.de. Das Tool ist für die manuelle Recherche gedacht.

Wie zuverlässig sind die Vorschläge?

Autocomplete ist ein Hinweis auf übliche Formulierungen, kein Messwert. Ein Vorschlag kann häufig oder selten gesucht werden, das Tool kann das nicht unterscheiden. Prüfe wichtige Begriffe deshalb selbst: Gib sie bei Google ein, sieh dir die Ergebnisse an und frage dich, ob du die beste Antwort liefern kannst.

Die Reihenfolge der Ergebnisse nach Fund sagt nichts über Bedeutung aus. Sie zeigt nur, wann das Tool den Vorschlag entdeckt hat.

Warum gibt es manchmal wenige Ergebnisse?

Sehr spezielle oder neue Begriffe haben wenige Autocomplete-Vorschläge. Dann hilft ein allgemeineres Seed-Keyword oder ein Synonym. Wie du Long-Tail-Begriffe systematisch findest, steht im Artikel Long-Tail-Keywords finden.