Funktionen
Keyword-Ideen sammeln
Autocomplete-Vorschläge mit Alphabet-Methode, Fragewörtern und Verbindungswörtern, in Deutsch oder English.
Eindeutige Ergebnisse
Leerraum bereinigt, Groß- und Kleinschreibung zusammengeführt, doppelte Einträge entfernt. Die Originalschreibweise bleibt erhalten.
Live-Zähler und Stopp
Du siehst, wie viele Keywords schon gefunden wurden, und kannst die Suche jederzeit stoppen. Bereits gefundene Ergebnisse bleiben.
Filter und Sortierung
Textfilter, Sortierung nach Fund oder A–Z. Keine neue Suche, kein verbrauchtes Limit.
Kopieren und CSV
Alle sichtbaren Ergebnisse kopieren oder als CSV (UTF-8) herunterladen.
Dashboard
Mit kostenlosem Konto: Verlauf, gespeicherte Listen, umbenennen und löschen.
Alphabet-Methode im Detail
Du gibst ein Seed-Keyword ein, zum Beispiel „fahrradhelm“. Das Tool hängt nacheinander a bis z an und fragt jedes Mal die Autocomplete-Vorschläge von Google ab. So erscheinen Varianten wie „fahrradhelm kinder“, „fahrradhelm waschen“ oder „fahrradhelm zubehör“, die du von Hand nie alle getippt hättest.
Grenze: Google liefert pro Abfrage nur eine begrenzte Zahl an Vorschlägen. Ein sehr exotisches Seed-Keyword kann deshalb wenig Ergebnisse bringen. Probiere dann einen allgemeineren Begriff. Mehr zur Technik findest du im Ratgeber zu Google Autocomplete.
Fragewörter und Verbindungswörter
Zusätzlich zu den Buchstaben setzt das Tool Fragewörter wie „was“, „wie“, „warum“, „wann“ und „wo“ vor dein Keyword. Dazu kommen Verbindungswörter wie „für“, „ohne“ oder „mit“. Fragen liefern Themen für Ratgeber. Verbindungswörter zeigen Zielgruppen, Einsatzzwecke und Ausschlüsse.
- „wie“ und „was“ führen oft zu Anleitungen und Erklärungen.
- „für“ nennt Zielgruppe oder Anlass, zum Beispiel „für anfänger“.
- „ohne“ zeigt Wünsche nach Verzicht, zum Beispiel „ohne anmeldung“.
Lies zu diesem Thema auch den Artikel über W-Fragen als Keywords. Grenze: Nicht jedes Fragewort liefert für jedes Thema Vorschläge. Leere Ergebnisse sind normal.
Deutsch und English
Vor dem Start wählst du die Sprache. Bei DE fragt das Tool deutsche Vorschläge ab, bei EN englische. Die Sprache gilt für die ganze Suche. Wenn du beide Märkte bearbeitest, startest du zwei getrennte Suchen. Beachte dabei dein Tageslimit.
Grenze: Das Tool übersetzt nichts. Ein deutsches Seed-Keyword mit englischer Sprache ergibt meist wenig Brauchbares. Gib das Seed-Keyword in der Sprache ein, die du auswählst.
Filter und Sortierung
Im Ergebnis grenzt du die Liste mit einem Textfilter ein. Tippst du „test“, bleiben nur Keywords mit diesem Wort. Das kostet keine neue Suche. Du kannst die Liste nach Fund sortieren, also in der Reihenfolge, in der das Tool die Vorschläge gefunden hat, oder alphabetisch von A bis Z.
Grenze: Der Filter sucht nach Text, er bewertet nichts. Es gibt keine Punkte, keine Schwierigkeit und kein Volumen. Wie du aus der Liste einen Plan machst, erklärt der Artikel zum Strukturieren einer Keyword-Liste.
Kopieren und CSV-Export
Mit einem Klick kopierst du alle sichtbaren Ergebnisse in die Zwischenablage, eine Zeile pro Keyword. Der CSV-Export liefert dieselbe Liste als Datei in UTF-8. Das ist wichtig, damit Umlaute in Excel oder Google Sheets richtig erscheinen.
Es werden die Ergebnisse exportiert, die gerade sichtbar sind. Wenn du vorher gefiltert hast, enthält die Datei also nur die gefilterten Treffer. Für eine Komplettliste setzt du den Filter zurück. Auch Kopieren und Export verbrauchen kein Tageslimit.
Konto, Listen und Verlauf
Ohne Konto bekommst du eine Suche pro Tag, mit kostenlosem Konto drei. Im Dashboard siehst du deinen Verlauf und speicherst Ergebnislisten. Gespeicherte Listen kannst du umbenennen, wieder öffnen und löschen. So bleibt die Arbeit an einem Projekt über mehrere Tage beisammen.
Grenze: Auch mit Konto gibt es ein Tageslimit. Plane deine Seed-Keywords deshalb vorab. Das Limit wird täglich um 00:00 Uhr deutscher Zeit zurückgesetzt. Eine gute Reihenfolge findest du in der Keyword-Recherche-Anleitung.
Zähler, Stopp und Grenzen des Tools
Während die Suche läuft, zeigt ein Zähler, wie viele eindeutige Keywords schon da sind. Du kannst jederzeit stoppen. Bereits gefundene Ergebnisse bleiben erhalten und lassen sich filtern und exportieren.
Das Tool zeigt kein Suchvolumen, keine Klickpreise, keine Rankings und keine Wettbewerbsdaten. Es nutzt standardmäßig Google Autocomplete, optional Vorschläge von YouTube, Amazon, Bing und eBay. Wie du ohne Zahlen sinnvoll auswählst, steht im Artikel zur Keyword-Recherche ohne Suchvolumen. Zum Ausprobieren geht es direkt zum Keyword-Tool.